HR BarCamp 2026: Mitreden statt berieseln lassen

Es gibt Events, die fühlen sich weniger wie eine Konferenz und mehr wie ein gutes Arbeitstreffen an – nur mit mehr Energie, vielen spontanen Ideen und einem echt lebendigem Netzwerk. Genau deshalb lieben wir das legendäre HR BarCamp in Berlin von und mit Jannis Tsalikis und Christoph Athanas. Am 12. und 13. Februar 2026 wartet bereits die nächste Ausgabe im bewährten BarCamp-Format: Keine Frontalbeschallung, sondern Sessions aus der Community, Themen auf Augenhöhe, offene Diskussionen statt PowerPoint-Marathon. Wer kommt, gestaltet mit. Wer mitgestaltet, nimmt maximal viel mit.  

Was das HR BarCamp besonders macht

Statt Agenda von oben bringt die Community ihre Fragen und Cases mit – von Recruiting und Employer Branding über Retention, hybrides Arbeiten und Vergütungstransparenz bis zu KI in HR. Das Programm gestaltet sich dabei wie folgt: In dem BarCamp-Format pitchst Du einfach ein Thema, die Gruppe wählt und ihr arbeitet gemeinsam daran, um am Ende greifbare Ansätze mit nach Hause nehmen zu können.

Die Themen entstehen also vor Ort und dadurch treffen sie zuverlässig den Nerv der Teilnehmer:innen. Das Setting ist bewusst dialogisch und die Atmosphäre freundschaftlich, professionell und offen für alles Neue. Das Ergebnis sind dann eben meist praxisnahe Impulse, ehrliche Learnings und Kontakte, die weit über das Event hinaus reichen.

Warum wir das HR BarCamp lieben

Wir bei HR4Good mögen Formate, die Wirkung vor Show stellen und das HR BarCamp liefert genau das:

  • Co-Creation statt Konsum: Wer eine Herausforderung mitbringt, fährt selten ohne Ansatz oder Lösungsidee nach Hause. Die Gruppe arbeitet an echten Fragestellungen, nicht an Buzzwords. 
  • Signal statt Rauschen: Durch Themenauswahl live vor Ort gewinnt, was wirklich brennt – nicht, was gerade die lauteste Schlagzeile ist.  
  • Netzwerk mit Substanz: Niedrige Hürden, hohe Qualität. Das macht Follow-ups leichter und Kooperationen wahrscheinlicher. 

Für uns zahlt das Event damit auf genau die drei Dinge ein, die HR 2026 braucht: gemeinsames Problemlösen, schnelle Lernzyklen und belastbare Kontakte und Peers, mit denen man auch nach dem Event dranbleiben kann.

Deswegen sind wir nicht nur seit vielen Jahren Stammgast beim HR BarCamp, sondern in diesem Jahr zusätzlich noch als Vermarktungspartner am Start. Menschen aus der HR-Community, die das Event sponsern möchten oder sich mit ihrem HR-Portfolio vor Ort präsentieren möchten, können also gerne direkt mit uns Kontakt aufnehmen.

Für wen lohnt sich’s besonders?

Das Event eignet sich im Grunde genommen für alle, die es mit HR halten. Insbesondere die folgenden Zielgruppen sollten aber wie gewohnt auf ihre Kosten kommen:

  • TA-Leads & HR-Generalist:innen, die ihre eigene Roadmaps gegen die Praxis anderer spiegeln wollen.
  • Employer Branding-, People-Analytics- und HR-Tech-Enthusiast:innen, die ihre Use-Cases im HR-Kontext teilen oder testen möchten.
  • Newcomer in HR, die Anschluss an die HR-Szene und Sparringspartner für ihre Themen suchen. 

Praktisch: So holst du das Maximum raus

  1. Thema mitbringen: Formuliere 1–2 Fragen, die dich wirklich umtreiben (z. B. „Wie messen wir den Impact von KI-gestützten Sourcing-Flows?“).
  2. Session anbieten: Keine Scheu: BarCamps leben vom Mitmachen. Kurzer Pitch reicht und mit etwas Glück wird die Session dann durch die anderen Teilnehmer:innen gevotet.
  3. Nachhalten: To-dos festhalten und direkt zwei Follow-up-Slots im Kalender blocken mit deinen besten Sparringspartnern aus der Session planen.

Sei am 12. und 13. Februar dabei!

Wenn Du HR 2026 aktiv mitgestalten willst, ist das HR BarCamp in Berlin der absolut richtige Raum. Weitere Infos zum Event findest du außerdem auf der Event-Homepage.

Die Tickets sind wie immer hart abgezählt und für ein schmales Budget verfügbar. Du solltest also nicht allzu lang überlegen, ob Du dabei sein möchtest. Sichere Dir also direkt dein Ticket!

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