Heute ist Internationaler Frauentag. Dieser ist jedoch keine modische Neuerfindung, sondern wird bereits seit über 100 Jahren gefeiert. Doch nach Feiern sollte einem an diesem Tag eigentlich nicht zumute werden, denn es gibt noch einiges zu tun. Frauen werden im beruflichen Kontext nach wie vor unterschätzt oder gar im Laufe ihrer Karriere benachteiligt. Mein nächster Interviewgast kann nicht nur selbst einen beeindruckenden Karriereweg vorweisen. Natascha Hoffner hat als Gründerin der herCAREER eine Plattform geschaffen, um weibliche Karriereplanung voranzutreiben und vielen anderen Frauen die Tür zu einer ähnlich erfolgreichen Karriere zu öffnen. Pünktlich zum Internationalen Frauentag habe ich mich daher mit ihr über Gender Equality, Frauen in Führungspositionen, die Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Messebranche und ihr neuestes Produkt dem herCAREER-Jobmatch unterhalten.

Hallo, Natascha! Schön, dass du die Zeit für dieses Interview gefunden hast. Stelle dich doch kurz den Lesern vor und sag uns, was du beruflich so machst.

Natascha Hoffner im Interview mit HR4Good
Natascha Hoffner (herCAREER)
(c) Sung-Hee Seewald

Gerne! Ich bin die Gründerin der herCAREER, eine Messe, die sich der weiblichen Karriereplanung widmet und die einmal jährlich in München stattfindet. Zuletzt haben wir  über 6.000 Besucher:innen und mehr als 220 Aussteller und Partner zusammengebracht. Aber inzwischen sind wir weit mehr als eine Messe. Wir unterstützen Arbeitgeber mitunter in der Content-Generierung fürs Employer Branding oder mit herCAREER-Jobmatch bei der digitalen Suche nach Mitarbeiter:innen.  Wir möchten es nicht mehr akzeptieren, dass es heute immer noch heißt: Wir hätten ja gerne eine Frau eingestellt, haben aber keine gefunden. Alle unsere Produkte und Services zahlen auf das Ziel ein, dass dieses Argument nicht mehr zieht – sei es unser digitales Messe-Matching, unsere Inhalte oder das gesamte Messekonzept: Angebot und Nachfrage gezielt zusammenzubringen ist unsere Devise. Dass wir Messe neu denken müssen, war uns schon vor der Pandemie bewusst, aber Corona hat unsere Agenda einmal vollständig durcheinandergewirbelt. Deshalb bauen wir unser digitales Angebot massiv aus.

Die herCareer ist eine einzigartige Erfolgsstory. Mittlerweile ist sie die führende Leitmesse für Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen und Existenzgründerinnen. Wie stolz macht dich das? Hast du mit dem Thema einen bestimmten Nerv getroffen? Und was macht die Messe so besonders?

Vielen Dank dafür. Das freut uns natürlich immer zu hören, wenn die Messe und unsere Arbeit entsprechend wahrgenommen und honoriert wird. Das Alleinstellungsmerkmal der Messe ist der hierarchieübergreifende, fachliche und persönliche Austausch zwischen Besucher:innen, Aussteller:innen und Referent:innen. Dass die Messe so einen guten Anklang findet, hängt aber sicher auch damit zusammen, dass Frauen sehr wohl erfolgreich sein möchten. Frauen wollen in Führung kommen und Aufsichtsrats- und Beiratsmandate übernehmen. Bei dem Austausch auf Augenhöhe lernen sie nicht nur voneinander, sondern bauen auch ihr berufliches Netzwerk auf und aus – und zwar bis ins Top-Management. 

Teil unseres bisherigen Erfolgs ist sicher auch, dass wir einfach auf die Bedürfnisse unserer Zielgruppen hören. Was beschäftigt sie? Was erwarten sie von einer Messe? Sie wollen mit anderen Menschen zusammenkommen, die zu ihren Interessengebieten passen. Hier haben wir unglaublich viel Herzblut hineininvestiert, auch in unsere digitalen Lösungen, mit denen wir Kontakte zwischen Talenten und Arbeitgebern, aber auch Leads für Serviceanbieter schaffen. Besucher:innen können zum Beispiel an den Ständen ihre Tickets scannen lassen und Arbeitgeber erhalten dann auf Wunsch direkt ihren Lebenslauf. 

Wir sind ein kleines, aber hochengagiertes Team. Dass wir es mit dem Konzept in so kurzer Zeit zur Leitmesse für die weibliche Karriereplanung geschafft haben, macht mich unglaublich stolz. 

Wie wichtig ist Gender Equality für die Wirtschaft? Wie sehr die trägt die herCareer dazu bei, Gender Equality zu erreichen und wie lange ist der Weg noch, um dieses Ziel zu erreichen?

Laut Weltwirtschaftsforum wird es noch rund 100 Jahre dauern, bis wir berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen erreichen. Das ist mit zu lange! Abgesehen davon, dass das Recht auf Chancengleichheit sogar im Grundgesetzt verankert ist, können es sich Unternehmen schlicht nicht leisten, auf das Potential von Frauen zu verzichten. Deshalb fragen sich immer mehr Arbeitgeber, was sie für eine inklusive Unternehmenskultur tun können – angefangen beim Recruiting bis hin zur Haltung der Führungskräfte. 

Dennoch „kämpfen“ wir auch heute noch gegen reichlich Widerstände und damit meine ich nicht nur die Pandemie. Eine Messe für Frauen – da kommt schon mal die Anmerkung von Arbeitgebern: „Wir machen keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Warum braucht es sowas wie die herCAREER überhaupt?“ Weil es immer noch nicht selbstverständlich ist, dass Frauen in Führung oder im MINT-Umfeld zuhause sind. Noch immer sind sie meist diejenigen, die gefragt werden, wie sie die Kindererziehung sicherstellen. Tatsächlich habe ich nicht nur einmal aus HR-Abteilungen gehört: „Wir stellen Frauen ab 30 nicht ein, weil sie schwanger werden könnten.“ Die herCAREER trägt hier zu einer neuen Haltung bei – indem wir Frauen, Männern und Unternehmen eine Bühne bieten, die diese Klischees durchbrechen.  

Frauen sind in den Führungspositionen deutscher Unternehmen nach wie vor unterrepräsentiert. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung das „Zweite-Führungspositionen-Gesetz“ auf den Weg gebracht. Wie bewertest du dieses Gesetz? Ist das ein richtiger und wichtiger Schritt oder eher ein Papiertiger ohne jede Wirkung?

Es betrifft zur nur wenige Unternehmen direkt, hat aber eine enorme Signalwirkung. Noch ist das Gesetz nicht durch Bundestag und Bundesrat und schon reagieren die ersten Unternehmen, indem sie Frauen für freigewordene Vorstandsposten nominiert haben. Die Zeiten der Freiwilligkeit hat leider wenig gebracht, zuletzt nahm die Zahl der Frauen im Vorstand der DAX-Vorstand wieder ab und die Zielgröße Null konnte ihnen außer dem Imageschaden nicht viel anhaben. Deshalb ist die Quote eine gute Zwischenlösung, um das Bewusstsein und das Beförderungssystem von Unternehmen zu verändern. 

Die Quote hat zu Unrecht einen schlechten Ruf. Da zitiere ich gern DIW-Chef Marcel Fratscher, der sich selbst als „Quotenmann“ bezeichnet, um auf die Privilegien von Männern hinzuweisen. Er betont, dass Frauen ihren Erfolg oft nicht wegen, sondern trotz ihres Geschlechts erreicht haben, während Männer noch immer die wichtigsten Positionen in Politik, Wirtschaft und Kultur besetzen. Die Quote auf Vorstandsebene sehe ich deshalb als einen wichtigen Schritt für mehr Gleichstellung, aber sie darf nicht der einzige bleiben.

Wenn du dich an 2015 zurückerinnerst – was war für dich damals der entscheidende Auslöser oder deine Motivation die herCareer zu gründen?

Damals war ich schon über 15 Jahre für eine Messegesellschaft in Mannheim tätig. Nach dem ersten Kind bin ich unmittelbar in Vollzeit in den Job zurückgekehrt. Das war nur möglich, weil sich der Vater im rund 400 Kilometer entfernten München um das Kind gekümmert hat. Mit dem zweiten Kind war dann klar, dass dieses Modell so nicht mehr funktioniert und ich nicht ohne Weiteres in meine vorherige Position als Geschäftsführerin zurückkehren konnte.

Das hat mir den Mut gegeben, eine eigene Messegesellschaft im Münchner Osten zu gründen. Da ich alle Prozesse des Messemachens von der Pike auf gelernt habe, wusste ich, was auf mich zukommt. Ich habe auf meine Kompetenzen in dem Bereich vertraut und einfach losgelegt. Schon nach einem halben Jahr hatten wir die erste herCAREER, mit über 73 Ausstellern und Partnern sowie knapp 2.000 Besucher:innen.

Wann hast du das erste Mal realisiert, dass die Pandemie einen extremen Einfluss auf dein Business haben wird? Wie sehr hat euch Corona zugesetzt?

Das war im Sommer vergangenen Jahres, als immer mehr absehbar war, dass wir die Messe nicht durchführen können. Nach zig Gesprächen mit Ausstellern, Partnern und den Verantwortlichen aus der Branche, habe ich entschieden, die Messe zu verschieben. Wir sind ein junges Unternehmen und arbeiten das ganze Jahr auf diesen einen Termin hin – und das war nun weg. 

Mit einem harten Wettbewerb umzugehen, ist für mich nichts Neues – das gehört in unserer Branche einfach dazu. Da muss man stetig das Angebot verbessern und auch mal neue Dinge probieren. Aber nun waren wir schlicht unserer Geschäftsgrundlange beraubt. Nach der ersten Schockstarre war klar, uns bleibt nichts anderes, als uns neu zu erfinden. Mein Mann hat mich dabei wahnsinnig unterstützt, erst einmal, indem wir im Sommer einfach in den Urlaub gefahren sind – er musste mich fast dazu zwingen. Danach kam ich sofort ins Machen. An der Digitalisierung unseres Portfolios arbeiten wir nicht erst seit Corona, das hat uns sehr geholfen. Schon 2019 war klar, dass wir uns mit einer Karrieremesse in einem gesättigten Markt bewegen. Wir haben damals ein Messe-Matching lanciert, mit dem wir nicht nur Arbeitgeber und Jobsuchende, sondern Messebesucher auch mit Standpersonal und Referent:innen interessensbasiert zusammenbringen. Diese Software entwickeln wir jetzt weiter und haben verschieden digitale Angebote daraus geschnürt, die unabhängig von der Messe sind.  

Inzwischen planen wir wieder mit einer Messe im Spätsommer am 16. und 17. September 2021 in neuer Location, wo wir ein neues Hygiene- und Sicherheitskonzept umsetzen können.

Hattest du in den letzten 12 Monaten denn schon einmal den Gedanken, einfach alles hinzuschmeißen und das Handtuch zu werfen?

Klar, wenn man ein Unternehmen über Jahre mit viel Arbeit und Leidenschaft aufbaut und plötzlich alles derart auf der Kippe steht, gibt es schon so Momente. Aber ich verfüge über ein ausgeprägtes Durchhaltevermögen. Ich habe mir die Tränen aus dem Gesicht gewischt und fürs Weitermachen entschieden. Wer gründet, weiß: Es geht nie nur aufwärts, das ist ein ständiges Auf und Ab. Die Pandemie ist natürlich eine wirklich harte Bewährungsprobe. Mein persönlicher Antrieb ist, wirklich etwas zu verändern, indem ich Menschen vernetze, die gemeinsam Gleichstellung in der Arbeitswelt vorantreiben. Dafür stehe ich morgens auf. 

Wie sehen denn die Veranstaltungsformate der Zukunft aus?

Messen werden immer mehr zur Begegnungsstätte. Gerade durch die Pandemie ist die Sehnsucht nach echten Begegnungen noch einmal gewachsen – digitale Tools können das Event vor Ort hervorragend ergänzen, aber eben nicht ersetzen. Insofern werden wir vermutlich in Zukunft viel mehr hybride Formate sehen, ein Mix aus Vor-Ort-Geschehen und Online-Vernetzung. Dafür haben wir ja das bereits angesprochene digitale Messe-Matching entwickelt, damit Menschen auf der Veranstaltung viel schneller und gezielter gemäß ihren Interessen zusammenfinden.

Gerade Karrieremessen werden nicht mehr nur so funktionieren, dass Kandidat:innen an den Ständen der Arbeitgeber vorbeikommen. Es kommt auf den inhaltlichen Austausch an –dabei entstehen persönliche Netzwerke, die beruflich weiterhelfen. Wir beziehen unsere Aussteller aktiv in das Messegeschehen ein, betreiben Content Marketing für sie und regen an, dass sie die Frauen aus ihren eigenen Reihen auf die Bühne bringen.   

Du hast eingangs erwähnt, dass ihr bei herCareer kürzlich eine Matching-Plattform für die Karriereplanung von Frauen ins Leben gerufen habt. Was kann ich mir genau unter dem herCareer-Jobmatch vorstellen und wie funktioniert das?

Wer einen Jobwechsel in eine Fach- oder Führungsposition, den Berufseinstieg oder Quereinstieg anstrebt, kann sich kostenfrei auf herCAREER-Jobmatch registrieren. Jobsuchende müssen dabei keine Jobtitel herausfiltern, sondern lediglich ihr Profil mit Kompetenzen, Fachexpertise und Soft Skills anlegen, auf deren Grundlage das Tool passende Stellenprofile vorschlägt. Dies hilft, den sogenannten Confidence Gap zu überwinden: Studien zeigen, dass sich insbesondere Frauen erst dann auf Stellenausschreibungen bewerben, wenn sie einen Großteil der gewünschten Anforderungen erfüllen. Anders beim herCAREER-Jobmatch: Hier zählen die tatsächlichen Kompetenzen – egal, ob Bewerber:innen sich diese über eine formale Qualifikation oder autodidaktisch angeeignet haben.

Das kann beispielsweise einen Quereinstieg für Kandidat:innen erleichtern, die über gute IT-Kenntnisse, aber kein Informatikstudium verfügen. Die Vorteile für Arbeitgeber: Dank des neuen Tools erreichen sie auch Frauen, die ihr Niveau möglicherweise unterschätzen. Die Unternehmen beschreiben offene Stellen anhand eines Fragebogens, der Kriterien wie Standort, Remote-Tätigkeit, sprachliche und fachliche Kompetenzen sowie das Karrierelevel von Berufseinstieg bis zum Top-Management enthält. Auf dieser Matching-Basis erhalten die Kandidat:innen potentielle Jobmatches. Wenn sie die Vorschläge annehmen, können Arbeitgeber ihr persönliches Profil mit den Übereinstimmungen, Kontaktmöglichkeiten, Lebenslauf und Referenzen einsehen. 

Auch Unternehmen können sich kostenfrei registrieren – Kosten für den Service entstehen ihnen anders als bei klassischen Stellenanzeigen erst auf Basis der erfolgten Matches. Arbeitgeber bekommen über herCAREER-Jobmatch so Zugang zur wachsenden Community der herCAREER. Wir sind Ende 2020 live gegangen. Inzwischen haben wir die ersten Arbeitgeber und schon knapp über 1.200 Profile von Jobsuchenden online. Wir lernen stetig, wie wir das Matching verbessern können und entwickeln die Plattform stetig weiter. Meine Vision ist es, Stellenanzeigen überflüssig zu machen. Denn sie bieten insbesondere für Frauen so viele Nachteile, weil sie durch ihre Sprache und die Notwendigkeit der aktiven Bewerbung Frauen meist weniger ansprechen als Männer. 

Wie wird man eigentlich LinkedIn-Top-Voice?

Gute Frage. Ich war auch sehr überrascht, als ich informiert wurde, dass ich auf der Short-List stehe. Vermutlich habe ich die Nominierung meinen Aktivitäten auf LinkedIn zu verdanken. Dort poste ich regelmäßig Inhalte, die mit Gleichstellung zu tun haben. In meiner täglichen Arbeit, aber auch häufig am Abend oder am Wochenende, lese ich Beiträge und Artikel – zum Beispiel solche, die über Studien und Forschung aber auch über Role Models berichten. Alles, was mir spannend erscheint, teile ich mit meiner Community. Es ist schon cool, dass mir inzwischen so viele Menschen folgen, weil sie das interessiert und sie meine Auswahl und die Arbeit, die dahintersteckt, zu schätzen wissen. 

Indeed hat in den letzten Tagen ein Ranking mit den häufigsten Vornamen von CEOs veröffentlicht. Wenig überraschend tauschen in den Top 25 nur drei Frauennamen auf. Zeigen solche Rankings für dich auf, was sich in Deutschland in Zukunft noch ändern muss? Wie wird dieses Ranking in 2030 aussehen?

Führungskräfte sind die Treiber oder Bewahrer der Kultur einer Organisation: Ihre Verhaltens- und Denkweisen wirken sich auf die gesamte Organisation aus. Solange mehr Menschen, die Thomas oder Michael heißen, in den Top-Positionen sind, ist recht wahrscheinlich, dass diese Unternehmen statt Diversity zu fördern nur „Mini-Me‘s“ reproduzieren – also immer aufs Neue Führungskräfte einstellen, die den aktuellen ähnlich sind. Ja, das zeigt, was sich noch ändern muss – weil Diversität zu qualitativ hochwertigerer Arbeit, besserer Entscheidungsfindung und größerer Teamzufriedenheit führt. Dafür sollte Diversity und Inclusion jedes Unternehmen wie ein Netz umspannen.

Wie ein solches Ranking der häufigsten Vornamen in 2030 aussehen wird, hängt primär von den Unternehmen ab – von ihrer Bereitschaft, Diversität zu ermöglichen. Es wäre deshalb spannend, die Frage den Arbeitgebern zu stellen: Wie möchtet Ihr, dass diese Liste dann aussieht und was tut ihr dafür, um das zu erreichen? 

Welche Pläne hast du für 2021? Worauf können wir uns in Zukunft freuen?

Mein Plan ist: nicht nachlassen: immer noch mehr Unternehmen, Frauen und Männer rund um die weibliche Karriereplanung zusammenbringen und mit unserem Thema zu Europas Messe Nr. 1 werden. Am 16. und 17. September werden wir nicht nur eine der ersten Messen sein, die mit Hygiene- und Sicherheitskonzept tatsächlich stattfinden kann – toi, toi, toi, dass uns Corona nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Demnächst starten wir neben dem herCAREER-Jobmatch mit den herCAREER-Lunchdates: Dabei geht es darum, Frauen und Männer, die sich mit weiblicher Karriereplanung beschäftigten, gemäß ihren Interessen zu vernetzen. Inzwischen erreichen uns so viele Nachrichten von Frauen, die bereit sind, ihr Wissen zu teilen und etwas von ihrem Erfolg zurückzugeben. Ich glaube fest daran, dass wir gemeinsam, mit der Anstrengung verschiedener Akteure, dem Ziel Gleichstellung von Männern und Frauen ein gutes Stück näher kommen können.

Liebe Natascha, vielen Dank für die spannenden Einblicke. Ich hoffe, wir werden auch in Zukunft noch viel von dir und der herCareer hören!

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